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Einfache Tomatensuppe mit Dosentomaten von Jamie Oliver

Diese leckere und einfache Tomatensuppe mit Dosentomaten von Jamie Oliver ist eine Offenbarung – sie ist aromatisch, etwas süß, nicht zu säuerlich und sehr schnell fertig. Die Voraussetzung dafür sind in erster Linie richtig gute Dosentomaten.

Welche Dosentomaten schmecken am besten?

  • Laut einem FAZ Test und den Chefköchen großer Restaurants sind Mutti Pelati Mediterranei* mit fünf Sternen die besten Dosentomaten, die im Topf landen. Und ich gebe den Testern auch Recht, wenn da nicht noch eine weitere Marke wäre, die mich seit Kurzem immer wieder überzeugt.

Jamie Olivers einfache Tomatensuppe mit Dosentomaten
© Kateryna Kogan

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Bruschetta mit Tomaten und Kräutern

Dieses Rezept fand ich in einem der umfangreichsten Kochbüchern der italienischen Küche „Il Cucchiaio d’argento“ – „Der Silberlöffel“*. Das Buch wurde in Italien in den letzten 50 Jahren mehr als achtmal aktualisiert und steht in fast jedem italienischen Haushalt. Mit mehr als 2.000 Rezepten, versteht man den Ursprung vieler Gerichte und kann dadurch verschiedenste Variationen zubereiten. Ich suchte nach einem einfachen Bruschetta Rezept, fand jedoch nur den Klassiker mit Tomaten und Basilikum, dafür gab es viel Auswahl für Kanapees, Tartine und Crostini. Dort fand ich dann Tartine alla Pizzaiola. Pizzaiola ist eine einfache Tomatensauce die man als Basis für die Pizzasauce verwendet.

Bruschette pizzaiola
© Kateryna Kogan

Zutaten für 8 Bruschette:
2 große reife Tomaten
1 EL gehackter Blattpetersilie
1 EL gehackten Schnittlauch
125 g Mozzarella
8 Brotscheiben (z.B. Ciabatta)

Zum Abschmecken:
Olivenöl
Salz
Pfeffer

optional:
frischer Oregano
1 Zehe Knoblauch

Zubereitung:
Tomaten entkernen und in Würfel schneiden, mit Petersilie und Schnittlauch vermischen. Abschließend mit Öl, Salz und Pfeffer abschmecken.

Ciabatta Bruschettascheiben in den Backofen bei 100 °C stellen und auf der obersten Schiene 1-2 Minuten von beiden Seiten anrösten. Nun die Tomatensauce auf heißer Bruschetta verteilen und falls Ihr wollt mit Mozzarella-Stückchen belegen und mit Oregano servieren.

Jetzt reinebeißen und genießen 🙂 Diese Sauce schmeckt übrigens sehr gut mit Pasta und Couscous.


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Pesto alla genovese – Basilikumpesto

Ich habe mit diesem Rezept sehr lange gewartet, weil ich noch voller Hoffnung war, dass es mir gelingen wird, ein Foto vom Endprodukt machen zu können. Doch die Geschwindigkeit mit der dieses Pesto bei uns aufgegessen wird, kann keine Kamera festhalten 😉 Das ist ein guter Grund das leckere Zeug auszuprobieren. Ich führe hier die Zutaten direkt für die doppelte Portion auf, damit Ihr richtig in den Genuss kommt und das Pesto in anderen Gerichten verwenden könnt (Fisch, Fleisch, Pasta etc.). Ich mariniere zum Beispiel Garnelen im Pesto und bereite sie dann auf den Spießen für den Grill zu. Sehr lecker. 

Pesto alla genovese
© Kateryna Kogan

Zutaten:
ca. 80 g Pinienkerne
150 ml. richtig guten Olivenöl
2 Töpfe frisches Basilikum
150 g Parmigiano Reggiano
4 mittlere Zehen Knoblauch

Zubereitung:
Für die Zubereitung verwende ich eine Salatschleuder, einen Mörser und eine Küchenmaschine bzw. ’nen Standmixer.

Das gute Olivenöl ist wichtig, vor allem, wenn das Pesto schnell verzehrt wird. Sollte es noch etwas im Kühlschrank stehen, geht das Aroma langsam weg, doch beim frischen Pesto… Mmmmmhhhhh.. Göttlich!

Die Salatschleuder ist zum trocknen der gewaschenen Basilikumblätter da. Ihr könnt sie nach dem Waschen auch auf Papiertücher legen und damit trocken bekommen, dauert nur länger. 

Der Mörser ist für die Pinienkerne. Falls Ihr keinen habt, dann ab damit in den Standmixer.

Wir beginnen mit dem Abzupfen der die Basilikumblätter, waschen und trocknen sie in der Salatschleuder. Im nächsten Schritt schwenken wir die Pinienkerne ganz kurz in einer heißen Pfanne, gerade so lang, dass sie ihr Aroma entfalten. Im Schluss die Kerne im Mörser oder in der Küchenmaschine zermahlen. Parmigiano Reggiano fein reiben – so schmeckt es besser, als in der Maschine zu zerkleinern.  

Basilikumblätter in den Standmixer legen und das ganze Olivenöl darüber gießen. Mit dem Mixer alles zerkleinern, versuchen jedoch nicht zu fein zu hacken, damit das Basilikum etwas von seiner Struktur behält.

Basilikum-Öl-Mischung in einen größeren Behälter geben und die restlichen Zutaten hinzufügen – zedrückten Knoblauch, Pinienkerne und zum Schluss Parmigiano, womit wir den Geschmack abrunden. Sollte das Pesto nicht salzig genug sein, etwas Salz oder Parmigiano dazugeben. 

Guten Appetit!

Leckere, einfache Kressesuppe

Ich schreibe diesen Post, direkt nachdem ich diese wirklich göttliche Suppe aufgegessen habe. Ich habe vorher noch nie Kress – außer auf einem Bröttchen vielleicht – gegessen. Der Geschmack dieser Suppe ist etwas säurig, nussig, cremig, erinnert ein wenig an Steinpilze. Es fällt mir wirklich schwer etwas dazu zu sagen, ihr müsst sie einfach probieren. Im Originalrezept wird mit Weißwein abgelöscht und ich bin eigentlich kein großer Fan davon. Ihr könnt Weißwein oder Weinessig nutzen. Ich habe beim ersten Mal Weinessig, beim zweiten gar nichts, und beim dritten Mal Weißwein genommen. Am besten hat mir mit Weinessig geschmeckt. Das ist aber Geschmacksache.

Kressesuppe
© Kateryna Kogan

Zutaten für 2 Personen:
1 kleine Zwiebel
3 mittlere Kartoffeln
2 Schalen Kresse
750 ml Gemüsebrühe
1 Schuß Weißweinessig
250 ml. Sahne

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen (ich habe die rote verwendet) und schneiden. Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel kurz anbraten. Kartoffeln hinzufügen und zwei-drei Minuten anbraten. Mit einem kleinen Schuß Weißweinessig alles ablöschen.

Brühe hinzufügen und ca. 20 Minuten bei schwacher Hitze kochen (so lange brauchen normalerweise Kartoffeln, bis sie weich sind).

Danach die Kresse hinzugeben, ca. eine-zwei Minuten weiterköcheln und mit dem Stabmixer cremig pürieren.

Mit Kresse oder Croutons servieren. Ich empfehle diese Suppe wirklich sehr! Guten Appetit!

Garnelen im Knoblauchöl

Garnelen im Knoblauchöl ist eine bewährte Methode, diese Meeresfrüchte ohne viel Aufwand und sehr kalorienarm zuzubereiten. Dieses einfache Rezept eignet sich vor allem im Sommer zum Weißwein und Gemüse vom Grill. Während Zucchini, Auberginen und Co. auf dem Grill brutzeln, werden Garnelen im Knoblauchöl schnell in der Pfanne gebraten. Das Rezept ist genau das richtige für solche Faulenzer wie mich – schnell soll es gehen und höchst einfach.

Garnelen im Knoblauchöl
© Kateryna Kogan

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Knoblauchöl selbstgemacht

Knoblauchöl selbst zu machen ist einfacher, als du denken kannst. Die Zubereitung dauert wenige Minuten, das Öl kann zum Verfeinern von kalten und warmen Speisen sofort verwendet werden. Nur wenn du in diesem Öl braten möchtest, musst du etwas Geduld mitbringen.

Vielleicht kennst du das Problem auch – du brätst etwas Knoblauch im heißen Öl an und verpasst den richtigen Moment, in dem er aus der Pfanne raus muss. Das Öl bekommt den bissigen, bitteren Geruch, der sich dann auf andere Zutaten überträgt – das Gericht schmeckt nicht mehr richtig.

Vor Kurzem fand ich ein Rezept für Garnelen gebraten im Knoblauchöl. Seitdem bereite ich Garnelen nur noch so zu. Bei diesem Rezept fand ich auch die Lösung für aromatisiertes Öl, die genial einfach ist.

Dieses Knoblauchöl peppt jedes Gericht auf, ob Pasta, Salat, Fisch oder Pizza – so wie wir das vom Italiener kennen. Lässt du Knoblauch drin, wird das Öl aromatischer und schärfer. Reinigst du das Knoblauchöl mit einem Sieb, kannst du es auch zum Braten anwenden oder um einen leichten Hauch von Knoblaucharoma auf die Speisen zu übertragen.

Knoblauchöl selbstgemacht
© Kateryna Kogan

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Nudeln mit Tomaten, Spinat und Feta

Eine Wohnung in der Nähe des Büros zu haben, hat einige Vorteile – Zeit- und Geldersparnis für den Weg, langes Ausschlafen und Frühstücken, Kleidungswechsel im Fall der Fälle und natürlich frischgekochtes Mittagessen. Ich wohnte eine Zeit lang in der Nähe meiner Arbeit und saß fast nie in einem Restaurant zu Mittag, denn ich hatte Zeit für frisch gekochte Nudeln mit Tomaten und Spinat! Für einen gemütlichen, langsamen Menschen wie mich, ist auch diese Zeit knapp bemessen. Die Zubereitung musste also schnell und einfach sein, das Gericht sollte mir genug Energie liefern, mich aber nicht ins Suppenkomma verfallen lassen. Wer Pasta liebt, wird dieses Rezept lieben, Variationen mit Rucola und frischem Spinat, sowie Parmesan statt Feta schmecken nicht weniger gut.

Nudeln mit Tomaten, Spinat und Feta
© Kateryna Kogan

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Suppe aus Hokkaidokürbis, Zucchini und Tomaten

Der Sommer naht, doch wie wir alle wissen, kann es mit dem Wetter mal so mal so ausfallen. Eine Creme-Suppe passt also fast immer. Ich habe schon unterschiedliche Arten ausprobiert Hokkaidosuppe zuzubereiten – gekocht, gebraten, gebacken und die gebackene Variante hat mir bis jetzt am besten geschmeckt. Manchmal vergesse ich, wie gut die gebackene Variante schmeckt und probiere wieder und komme wieder zum Backofen zurück.

Hokkaido Creme-Suppe
© Kateryna Kogan

Zutaten für vier Personen:
½ Hokkaidokürbis
2 Zucchini
250 g Cherry-Tomaten
500 ml Milch oder Sahne
oder vegan: 500 ml Gemüsebrühe

Zum Braten und Abschmecken:
Olivenöl
Salz
Pfeffer

optional:
frischer Thymian und Oregano nach Geschmack
2-3 Zehen Knoblauch

Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Gemüse zerkleinern, auf ein Backblech legen, mit Öl beträufeln, Salz und Pfeffer drüberstreuen. Wer es weniger ölig haben möchte, der mischt die Zutaten vorher in einer großen Schüssel und verteilt das Öl mit den Händen. Damit wäre die Basisversion fertig, ich bereite sie auch am häufigsten zu. Wer mehr Aroma braucht, fügt noch etwas Thymian, Oregano und vielleicht 2-3 Zehen Knoblauch hinzu.

Nun das Blech mit Gemüse in den Backofen für ca. 30-35 Minuten stellen.

Wenn das Gemüse gar ist, es aus dem Backofen rausnehmen und in einen Topf legen. Mit einem Stabmixer oder Küchenmaschine zerkleinern, gelegentlich Milch, Sahne oder Gemüsebrühe hinzufügen, bis die Suppe cremig wird.

Mit Croutons, Kürbiskernen und einem Schuss Sahne servieren. Sehr-sehr lecker!

Frühstück: Ziegenkäsen, Tomaten, Avocado aufs Brot

Normalerweise bin ich sehr unkreativ, was Frühstück angeht. Doch die letzten Monate hatte ich viele interessante Ideen, was ich mir morgens zubereite. Ich widme diesen Post all denjenigen, die ähnliche Schwierigkeiten haben 🙂

Brot mit Ziegenkäse, Tomaten und Avocado
© Kateryna Kogan

Zutaten:
Schwarzbrot
Ziegenkäse
Cherry-Tomaten
Avocado

Zum Abschmecken:
Salz
Pfeffer
gutes Olivenöl

Zubereitung:
Auf’s Brot schmieren 🙂 Tomaten werdet ihr in fast jedem Rezept sehen, ich liebe sie einfach. Ihr könnt natürlich Gurken, Salatblätter, Rucola oder was auch immer drauf legen.

Avocado-Brot wird bei mir mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Das ist aber Geschmackssache. Etwas frischgepresster Zitronensaft oder ein Paar Zitronen-Thymian-Blätter passen auch sehr gut dazu.

Woran erkennt man reife Avocados? In Deutschland ist die beliebteste Sorte Hass-Avocados, die, wenn sie reif sind, eine Dunkle fast schwarz Haut habe. Dabei müssen sie sich beim leichten Druck weich anfüllen. Beim entfernen des Stielansatz erkennt man ob die Frucht noch frisch ist – ist das Fruchtfleich hell oder dunkelgrün ohne jegliche dunkle bis schwarze Flächen, ist die Frucht lecker und reif. Sind dunkle oder sogar schwarze Flecken zu sehen, ist sie vergammelt.

Die Avocado ist noch unreif, was tun? Nachreifen geht bei Avocados sehr einfach – man legt die Früchte in eine Tüte mit Äpfeln. Nach 1-2 Tagen sind die Avocados reif. Ein weiterer Trick – in Zeitungspapier einwickeln. Schnelles nachreifen – in die Mikrowelle für 3-5 Minuten auf das „Auftauprogramm“ stellen. Paar Mal im Laufe des Tages wiederholen.

Fingerfood, Beilage, Sauce: Gebackene Pilze mit Tomaten

Ich liebe dieses Pilzchutney, nicht nur weil es sich so schnell im Backofen zubereiten lässt. Es schmeckt auf einem Stück Brot, mit Quinoa und Couscous, Pasta, Reis, mit Fleisch und Fisch – es kann zu allem und jederzeit serviert werden. Sie lässt sich auch dem eigenen Geschmack sehr gut anpassen. Als großer Tomatenfan geht es für mich nicht ohne. Wer erstaunlicherweise auf Tomaten verzichten möchte, der nimmt stattdessen Kürbis (oder vielleicht zusätzlich).

Pilze mit Tomaten gebacken
© Kateryna Kogan

Zutaten:
Champignons
Austernpilze
Shiitake
Cherry-Tomaten

Zum Abschmecken:
Salz
Pfeffer
Öl

Zubereitung:
Pilze und Tomaten waschen, halbieren und mit etwas Olivenöl mischen. Hier nehme ich verschiedene Pilzsorten, damit es nicht zu langweilig wird – Shiitake, Austernpilze, Kräuterseitlinge und Champignons. Aber auch nur mit Champignons ist der Geschmack hervorragend.

Den Backofen auf 180 °C vorheizen und die Pilz-Tomaten-Mischung auf das Backblech legen, salzen, pfeffern und für ca. 20 Minuten im Backofen garen.

Seit einiger Zeit verwende ich gerne Salze mit besonderem Geschmack, sie geben den Gerichte eine sehr feine Note. Hier nehme ich Flor de Sal d’es Trenc Rosa –  spanisches Meersalz mit Rosenblüten.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit.

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