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Tour

Tomatensauce aus Dosentomaten vom Sternekoch

Süßer, aromatischer Geschmack Italiens mitten im Winter – ist das überhaupt möglich? Natürlich! Mit sonnengereiften Dosentomaten, guter Butter, Kräutern und Olivenöl lässt sich eine Tomatensauce zubereiten, die nur von einem Sternekoch stammen kann – und dabei so einfach nachzumachen ist. Eine Tomatensauce aus Dosentomaten, die zu Pasta, Pizza und Gemüse genauso gut passt, wie zum Fleisch und Fisch. Eine Sauce, die man einfrieren oder als Geschenk einpacken kann. Die beste Tomatensoße eben.

Die kleinen, süßen Cherry-Tomaten von der Amalfiküste sollen laut dem Sternekoch Giovanni D’amato die besten sein. Säße man von morgens bis abends in einem der zahlreichen Cafés von Amalfi, würde man beobachten, wie die kleine Stadt mit einer Einwohnerzahl von 5.149, im Laufe des Tages das Mehrfache aufnahm und am späten Abend aus ihren Toren wieder ausspuckte.

Wir verbrachten zwei Wochen hier. Zu Hause angekommen, versuchte ich natürlich den unwiderstehlichen Geschmack von Amalfi nachzuahmen. Doch die Saison der reifen, guten Tomaten dauert wenige Monate – von Juli bis Oktober. In der Zwischenzeit schmecken sogar importierte Früchte eher fad. Alles, was mir blieb, waren Tomaten aus der Dose, die bekanntlich so lange dort bleiben, wo sie hingehören – am Strauch bis sie süß und sonnenreif sind.

So stieß ich auf das Rezept der Tomatensauce aus Dosentomaten vom Michelin Sternekoch Giovanni D’amato*. Diese Soße lässt sich mit Dosentomaten genau so gut zubereiten wie mit frischen. Wenn man jedoch die frischen nimmt, müssen es die besten Früchte sein. Die Zubereitung der Tomatensauce ist sehr einfach, doch zum guten Gelingen braucht man die besten Qualitätsprodukte, die einfach zu finden sind.

Beste Tomatensauce aus Dosentomaten vom Michelin Sternekoch
© Kateryna Kogan

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Food Blog Day 2016 in Düsseldorf

Food Blog Day 2016 in Düsseldorf war auch dieses Jahr ein schöner Tummelplatz für eingefleischte Foodies. Heute kannst du hinter den Kulissen der Foodbloggerszene schauen und erfährst, wie die Spezies Foodblogger sich in der freien Wildbahn unter ihresgleichen bewegt.

Teller, Kochlöffel, Background, Underground, Leinendecken und -tücher – ein Fetisch! Kochen, stylen, Moods und Blitzlichter – kenne ich! Fotografieren unter härtesten Bedingungen – der Star schmilzt, wird entführt und verschwindet aus der Kulisse – du triffst den Nerv! An 364 Tagen im Jahr bin ich ein Freak, eine kreative Natur mit Lausen im Kopf, eine, die ihr Essen fotografiert – eine anonyme Foodbloggerin. Ok, hier übertreibe ich ein wenig… Trotzdem ist Food Blog Day eine Art Feiertag solche wie mich – alle verstehen sich auf Anhieb, manche kennen sich längst und fallen einander in die Arme. Doch wie auch an anderen 364 Tagen ist am Food Blog Day das Essen der eigentliche Star und Blogger sind Künstler, die ihre Models richtig in die Szene setzen.

Food Blog Day 2016 Düsseldorf, Foodstyling mit Denise Schuster und KAHLA
© Foodstyling und Fotografie: Kateryna Kogan

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Food Blog Day 2015 in Düsseldorf

Es gibt eine Folge bei „Big Bang Theory“, wo die Jungs versuchen Tickets zu Comic Con zu kaufen und alles ist in 10 Minuten ausverkauft. So ungefähr ging es mir auch, als ich erfuhr, dass in Düsseldorf der Food Blog Day 2015 startet und ich dann versuchte Workshops zu buchen. Ich nahm alles, was nicht bei drei auf dem Baum war und konnte trotzdem nur zwei von möglichen 12 Workshops buchen (hatte natürlich auch was mit meinem Zeitplan zu tun). Nichtsdestotrotz freute ich mich auf diese Veranstaltung wie Bolle und möchte Euch nun davon erzählen.

Die Food Blog Day 2015 Veranstaltung in Düsseldorf fand an drei Orten statt – Warendorf Küchen, Zwilling-Shop und im Hyatt Hotel im Medienhafen. Ich, als Spätzünder, ergatterte die Workshops im Hyatt Hotel. Tolle Location, guter Service, leckeres Essen und eine Klimaanlage, was bei Draußentemperaturen von 39°C die wichtigste Voraussetzung war.

Food Blog Day 2015 Düsseldorf
© Kateryna Kogan

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Mein Barcelona, Teil V

Mit dem fünften Teil meines Reiseberichts geht die Barcelona-Saga zu Ende. Hätte nie gedacht, dass daraus so viele Bilder und Beiträge entstehen und es hat sehr viel Spaß gemacht. Aber wie ich mich freue ab nächster Woche wieder etwas mehr über Essen zu schreiben.

Heute erzähle ich Euch über die abendliche Foodlovertour. An diesem Abend habe ich meine Kamera zu Hause gelassen, denn ich wollte die Tour genießen, ohne dem ständigen Geknipse und Überlegen, ob die Fotos bei diesem Licht überhaupt gut werden. Ich habe es keine Sekunde bereut, denn die Tour war so gut, dass ich das Geknipse auf den nächsten Tag verschoben habe 🙂

Mein Barcelona, Teil V, Foodlover Tour, La Bodegueta Provenca
© Kateryna Kogan

Wie auch bei der vorherigen Tour, kam ich zu spät, dafür aber schön geschminkt 🙂 Und wir konnten starten. Voica, unsere Begleiterin (die Frau kann sechs Sprachen!!! Ich fühle mich an dieser Stelle mit den vier Sprachen etwas klein) erzählte über die Architektur und die Häuser, die wir passiert sind, bis wir im ersten Restaurant des Abends Platz genommen haben.

In la Bodegueta Provenca, dem Restaurant mit dem wohl schnellsten Service, den ich bis jetzt gesehen habe, wurden uns frische leckere Fischtapas serviert – Bacalla in verschiedensten Ausführungen. Schönes Ambiente, leckerer Weißwein, lockere Atmosphäre. Am nächsten Tag durfte ich hier die Fotos für den Blog aufnehmen und ich muss sagen: die Küche und der Service laufen bereits am frühen Mittag auf Hochtouren.

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Mein Barcelona, Teil IV

Langsam erreichen wir das Ende meines Barcelona Reiseberichts. Meine Freunde liken schon die Ankündigungen der neuen Rezepte im Nur 5 Zutaten Blog – das ist eine klare Andeutung, dass ich endlich als Reisebloggerin aufhören soll und davon erzähle,  wovon ich etwas mehr Ahnung habe. Ist ja gut, ich habe verstanden!

Meine Schwester sagte mir vor Kurzem, dass man an meinen Barcelona-Fotos sofort erkennt, dass ich eine Foodbloggerin bin. Wenn sie dabei wäre, hätte sie auch ohne Fotos sofort erkannt, dass ich eine bin. Denn ich habe mir nicht nur einen, sondern ganze zwei Foodtouren gebucht. Die erste Tour war eine Morning Tour von Aborígens und davon möchte ich Euch heute erzählen.

Ich wachte früh auf und lag lange im Bett, habe gesurft und kurz bevor ich mir überlegte, aufzustehen und mich auf den Weg machen, damit ich locker und pünktlich ankomme, habe ich noch schnell meinen bevorstehenden Weg auf der Karte angeschaut. Hier wurde mir klar, dass ich etwas verwechselt habe und es 15 Minuten länger dauern wird… Ouch… Also SCHNELL fertig machen und losrennen! 30 Minuten Schnelllauf, nahm ich dann doch noch ein Taxi!

Nachdem die Truppe 15 Minuten auf mich gewartet hat, starteten wir mit Aborígens Guide Àlex am Mercat de Galvany – einem der vielen historischen Märkte in Barcelona, wo man frischen Fisch, Fleisch und Gemüse sowie Obst kaufen kann.

Aborígens Local Food Insiders, Mercat de Galvany
© Kateryna Kogan

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Mein Barcelona, Teil III

Heute möchte ich Euch weitere hübschen Ecken von Barcelona zeigen und erzählen, wie Ihr diese wunderschöne Stadt erkunden könnt.

Vorwiegend war ich zu Fuß unterwegs, meine Touren waren also in erster Linie auf das Gothische Viertel, Raval, La Rambla und Barceloneta beschränkt. Um meine Kenntnisse etwas zu erweitern und sportlich nicht komplett einzurosten, habe ich vor dem Flug nach Barcelona eine Fahrradtour mit „Good Barcelona“ gebucht.

Ausnahmsweise pünktlich und nicht zu püntklich, traf ich mich als einzige Mitfahrerin mit „Good Barcelona“ Guide Matt. Er überreichte mir das Fahrrad und wir sind losgefahren. Wir hatten Glück im Unglück – es war zwar warm, es regnete aber ein wenig. Ein ganz normales deutsches Sommerwetter eben und genau richtig, wenn man den Touristen nicht über den Weg fahren möchte.

Das besondere an der „Good Barceona“-Tour ist, dass es an den Gast angepasst wird. Ich wollte was über die Geschichte Barcelonas wissen, schöne Architektur sehen und unterhaltsame Storys hören. Und als einziger Gast, habe ich das gesamte Paket bekommen.

Matt zeigte mir Sagrada Família, Casa Batlló und Casa Milà, erzählte über Gaudi und Güell, Katalanische Geschichte, verrückte Königin Isabella und Christoph Kolumbus, fuhr mich zum Strand und erzählte von der Aufregung der Barceloneta Bewohner über die saufenden Touristen. Viele Storys, schöne Orte, aufmerksamer Guide – ich war mehr als zufrieden!

An dieser Stelle: Dear Matt, thank you so much for this tour! And I have to say, that Sagrada Familia is 13 meters taller than Cologne Dome 🙂

Jetzt folgen viele Bilder von Barcelona und im Anschluss erzähle ich Euch, was ich aus lauter Langeweile am Abend gemacht habe. Es lohnt sich weiter zu klicken.

Kurztrupp nach Barcelona, Barri Gòtic
© Kateryna Kogan

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Mein Barcelona, Teil II

Meine Reise nach Barcelona habe ich sehr gut geplant und eine große To-do-Liste erstellt, um wirklich alles zu erleben, worauf ich schon lange Lust hatte.  Der Plan war – nicht vor Langeweile zu sterben, zum Meer und einer Ganzkörpermassage gehen, viel kochen und essen, einen Abend in einem Jazz Club verbringen,  mindestens eine Food- und eine Biketour durch Barcelona machen und unbedingt stundenlang in Museen abhängen. Und das alles in 3,5 Tagen! Tschakka!

Nach meinem kleinen morgendlichen Spaziergang zum Port Vell und La Rambla, setzte ich den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück fort – Spiegeleier mit Tomaten und Blattpetersilie.

Mein Barcelona, Teil II, Frühstück – Spiegeleier mit Tomaten und Blattpetersilie
© Kateryna Kogan

Und da es so schön war, habe ich mir direkt ein kleines Mittagessen zubereitet – Garnelen in der Pfanne mit Petersilie (wenn schon so viel da ist).

Mein Barcelona, Teil II, Frühstück – Garnelen in der Pfanne
© Kateryna Kogan

Zum Meer habe ich mein gesamtes, auch wenn sehr bescheidenes, Fotoequipment mitgenommen. Die Tour hat sich also nur auf die Promenade beschränkt. Ganz ehrlich war es mir auch etwas zu kalt, um ins Wasser zu gehen, auch wenn es auf den Fotos etwas anders aussieht. Ich erkläre mich hiermit zum Warmduscher. Read More »

Mein Barcelona, Teil I

Vielleicht ist es Euch aufgefallen, dass es letzte Woche keine Blogbeiträge gab. Das lag daran, dass ich mir einen kurzen aber sehr schönen Urlaub in Barcelona gegönnt habe.

Ich finde Barcelona schön! Schön laut, schön unterhaltsam, schön lecker. Auch wenn Ihr kein katalanisches Rezept im Nur 5 Zutaten Blog findet, kann es nur an einem liegen – ich kam noch nicht dazu. Denn die Küche finde ich toll! Vor allem haben mich die Rezepte mit Bacalla (Kabeljau) an meine Kindheit erinnert. Die Köchinnen bei uns hatten entweder ein geheimes Wissen über die katalanische Küche oder wenn es um schnell und günstig geht, wird man erfinderisch und kriegt was wirklich leckeres hin. Das ist dann international.

Heute gibt es viele Bilder (meine Karte war voll) und etwas zu meinen ersten Stunden in Barcelona. Denn nächste Woche gibt es noch mehr.

Also, entspannen, genießen und träumen.

Mein Barcelona, Carrer dels Còdols
© Kateryna Kogan

Ich wohnte in einer Loftwohnung in der Carres dels Còdols nahe Plaça George Orwell. Obwohl diese Straße etwas düster aussah und es abends nach Hashish roch, fühlte ich mich hier auch spät am Abend recht sicher. Die Nähe zum Port und zu den Einkaufsstraßen war unschlagbar. Ich kann damit das Gotische Viertel sehr empfehlen. Read More »

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