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Suppe

Tomatensauce aus Dosentomaten vom Sternekoch

Süßer, aromatischer Geschmack Italiens mitten im Winter – ist das überhaupt möglich? Natürlich! Mit sonnengereiften Dosentomaten, guter Butter, Kräutern und Olivenöl lässt sich eine Tomatensauce zubereiten, die nur von einem Sternekoch stammen kann – und dabei so einfach nachzumachen ist. Eine Tomatensauce aus Dosentomaten, die zu Pasta, Pizza und Gemüse genauso gut passt, wie zum Fleisch und Fisch. Eine Sauce, die man einfrieren oder als Geschenk einpacken kann. Die beste Tomatensoße eben.

Die kleinen, süßen Cherry-Tomaten von der Amalfiküste sollen laut dem Sternekoch Giovanni D’amato die besten sein. Säße man von morgens bis abends in einem der zahlreichen Cafés von Amalfi, würde man beobachten, wie die kleine Stadt mit einer Einwohnerzahl von 5.149, im Laufe des Tages das Mehrfache aufnahm und am späten Abend aus ihren Toren wieder ausspuckte.

Wir verbrachten zwei Wochen hier. Zu Hause angekommen, versuchte ich natürlich den unwiderstehlichen Geschmack von Amalfi nachzuahmen. Doch die Saison der reifen, guten Tomaten dauert wenige Monate – von Juli bis Oktober. In der Zwischenzeit schmecken sogar importierte Früchte eher fad. Alles, was mir blieb, waren Tomaten aus der Dose, die bekanntlich so lange dort bleiben, wo sie hingehören – am Strauch bis sie süß und sonnenreif sind.

So stieß ich auf das Rezept der Tomatensauce aus Dosentomaten vom Michelin Sternekoch Giovanni D’amato*. Diese Soße lässt sich mit Dosentomaten genau so gut zubereiten wie mit frischen. Wenn man jedoch die frischen nimmt, müssen es die besten Früchte sein. Die Zubereitung der Tomatensauce ist sehr einfach, doch zum guten Gelingen braucht man die besten Qualitätsprodukte, die einfach zu finden sind.

Beste Tomatensauce aus Dosentomaten vom Michelin Sternekoch
© Kateryna Kogan

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Edle Cremesuppe aus frischen, gelben Tomaten

Die Cremesuppe aus frischen, gelben Tomaten sieht edel aus und schmeckt warm sowie kalt hervorragend. Mit diesem Rezept verzauberst du jeden! 

Das ist Anastasia – Fotografin, Chemikerin, Frau mit schönen vollen Lippen, grünem Daumen, sanfter Stimme und einem Thermomix (dass der Hype nicht vor Adams Geburt losging, finde ich sehr schade). Nach etlichen Versuchen, Anastasia in mein häusliches Fotostudio zu locken, brachte sie nicht nur ihr zauberhaftes Lächeln, sondern auch eine volle Reisetasche, ihr süßes Kind und gelbe Tomaten aus dem eigenen Garten mit.

Rezept von Anastasia – Cremesuppe aus gelben Tomaten
© Kateryna Kogan

Nach fast einer Woche Genussabende mit Wein, langen Storys durch die sanfte Stimme in einer wunderbaren Stimmung und schwelgen in Erinnerungen, ein kleines Baby im Haus zu haben, waren endlich diese Goldstücke an der Reihe. Und wie es sich gehört, fragte ich meinen Gast, was ich aus diesen Tomaten zubereiten soll. Die Antwort war – gelbe Cremesuppe.

Cremesuppe aus gelben Tomaten
© Kateryna Kogan

Die wichtigste Zutat dieser Cremesuppe sind vollreife, gelbe Tomaten mit ihrem intensiven Geschmack. Ein guter Schuss Sahne macht die Suppe geschmeidiger und durch die helle Farbe der Früchte sieht sie ’nen Tick edler aus, als die herkömmliche rote Variante. Für das ursprüngliche Rezept nahm Anastasia ein Stück Cabanossi. Die pikante Würze von Cabanossi macht die Suppe zwar schmackhafter, unterdrückt jedoch das natürliche Aroma der frischen Tomaten.

Rezept von Anastasia – Cremesuppe aus gelben Tomaten
© Kateryna Kogan

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Kürbissuppe mit Auberginen – vegan oder vegetarisch

Diese Kürbissuppe war eine Überraschung – wie so oft entsteht etwas Besonderes, wenn man Reste verwerten möchte. Wenn ich Auberginen für das Rezept Bruschetta mit Auberginen und Minze in Scheiben schneide, bleiben immer ein paar Ränder mit Schale übrig, die zum Braten nicht geeignet sind. Einst nahm ich diese Auberginenreste und legte sie zur Hokkaido in den Backofen dazu, im Anschluss zerkleinerte ich das gesamte Gemüse mit dem Stabmixer und bereitete daraus eine Cremesuppe – die Suppe hatte durch die Aubergine eine weichere Konsistenz bekommen, und hatte einen aromatischen Geschmack von Waldpilzen. Überraschung pur! Ich experimentierte noch etwas mit anderen Zutaten, der Farbe und dem Geschmack und möchte nun drei Kreationen dieser Cremesuppe vorstellen – vegan, vegetarisch und mit der Minzmarinade.

Vegan oder vegetarische Kürbissuppe mit Auberginen
© Kateryna Kogan

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Möhren-Ingwer-Suppe zum Aufwärmen

Diese Möhren-Ingwer-Suppe gibt es bei uns vor allem in der kalten Jahreszeit, mit Garnelen serviert schmeckt sie absolut perfekt. Die Zubereitung ist sehr einfach, der Ingwer gibt dieser Möhrensuppe die richtige Schärfe und wärmt beim wechselhaften Wetter im Herbst und Winter von Innen auf. Wer zu wenig Zeit hat, der kann die Zubereitung in mehrere Schritte aufteilen. Zuletzt habe ich alle Zutaten vorher geputzt und grob gehackt, mein Mann hat dann die Suppe gekocht, während ich mit Adams Mittagsschlaf beschäftigt war.

Möhren-Ingwer-Suppe
© Kateryna Kogan

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Einfache Tomatensuppe mit Dosentomaten von Jamie Oliver

Diese leckere und einfache Tomatensuppe mit Dosentomaten von Jamie Oliver ist eine Offenbarung – sie ist aromatisch, etwas süß, nicht zu säuerlich und sehr schnell fertig. Die Voraussetzung dafür sind in erster Linie richtig gute Dosentomaten.

Welche Dosentomaten schmecken am besten?

  • Laut einem FAZ Test und den Chefköchen großer Restaurants sind Mutti Pelati Mediterranei* mit fünf Sternen die besten Dosentomaten, die im Topf landen. Und ich gebe den Testern auch Recht, wenn da nicht noch eine weitere Marke wäre, die mich seit Kurzem immer wieder überzeugt.
  • LaSelva – eine Bio-Marke, die richtig gute süße Tomatensorten in ihren Produkten verwendet. Für diese Tomatensuppe nehme ich LaSelva geschälte Tomaten (Pomodori pelati)*.

Beide Sorten kannst du in gut sortierten Supermärkten wie Rewe, Real, Kaufhof und Kaufland kaufen.

Jamie Olivers einfache Tomatensuppe mit Dosentomaten
© Kateryna Kogan

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Leckere, einfache Kressesuppe

Ich schreibe diesen Post, direkt nachdem ich diese wirklich göttliche Suppe aufgegessen habe. Ich habe vorher noch nie Kress – außer auf einem Bröttchen vielleicht – gegessen. Der Geschmack dieser Suppe ist etwas säurig, nussig, cremig, erinnert ein wenig an Steinpilze. Es fällt mir wirklich schwer etwas dazu zu sagen, ihr müsst sie einfach probieren. Im Originalrezept wird mit Weißwein abgelöscht und ich bin eigentlich kein großer Fan davon. Ihr könnt Weißwein oder Weinessig nutzen. Ich habe beim ersten Mal Weinessig, beim zweiten gar nichts, und beim dritten Mal Weißwein genommen. Am besten hat mir mit Weinessig geschmeckt. Das ist aber Geschmacksache.

Kressesuppe
© Kateryna Kogan

Zutaten für 2 Personen:
1 kleine Zwiebel
3 mittlere Kartoffeln
2 Schalen Kresse
750 ml Gemüsebrühe
1 Schuß Weißweinessig
250 ml. Sahne

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen (ich habe die rote verwendet) und schneiden. Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel kurz anbraten. Kartoffeln hinzufügen und zwei-drei Minuten anbraten. Mit einem kleinen Schuß Weißweinessig alles ablöschen.

Brühe hinzufügen und ca. 20 Minuten bei schwacher Hitze kochen (so lange brauchen normalerweise Kartoffeln, bis sie weich sind).

Danach die Kresse hinzugeben, ca. eine-zwei Minuten weiterköcheln und mit dem Stabmixer cremig pürieren.

Mit Kresse oder Croutons servieren. Ich empfehle diese Suppe wirklich sehr! Guten Appetit!

Suppe aus Hokkaidokürbis, Zucchini und Tomaten

Der Sommer naht, doch wie wir alle wissen, kann es mit dem Wetter mal so mal so ausfallen. Eine Creme-Suppe passt also fast immer. Ich habe schon unterschiedliche Arten ausprobiert Hokkaidosuppe zuzubereiten – gekocht, gebraten, gebacken und die gebackene Variante hat mir bis jetzt am besten geschmeckt. Manchmal vergesse ich, wie gut die gebackene Variante schmeckt und probiere wieder und komme wieder zum Backofen zurück.

Hokkaido Creme-Suppe
© Kateryna Kogan

Zutaten für vier Personen:
½ Hokkaidokürbis
2 Zucchini
250 g Cherry-Tomaten
500 ml Milch oder Sahne
oder vegan: 500 ml Gemüsebrühe

Zum Braten und Abschmecken:
Olivenöl
Salz
Pfeffer

optional:
frischer Thymian und Oregano nach Geschmack
2-3 Zehen Knoblauch

Zubereitung:
Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Gemüse zerkleinern, auf ein Backblech legen, mit Öl beträufeln, Salz und Pfeffer drüberstreuen. Wer es weniger ölig haben möchte, der mischt die Zutaten vorher in einer großen Schüssel und verteilt das Öl mit den Händen. Damit wäre die Basisversion fertig, ich bereite sie auch am häufigsten zu. Wer mehr Aroma braucht, fügt noch etwas Thymian, Oregano und vielleicht 2-3 Zehen Knoblauch hinzu.

Nun das Blech mit Gemüse in den Backofen für ca. 30-35 Minuten stellen.

Wenn das Gemüse gar ist, es aus dem Backofen rausnehmen und in einen Topf legen. Mit einem Stabmixer oder Küchenmaschine zerkleinern, gelegentlich Milch, Sahne oder Gemüsebrühe hinzufügen, bis die Suppe cremig wird.

Mit Croutons, Kürbiskernen und einem Schuss Sahne servieren. Sehr-sehr lecker!

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