Mein Barcelona, Teil II

Meine Reise nach Barcelona habe ich sehr gut geplant und eine große To-do-Liste erstellt, um wirklich alles zu erleben, worauf ich schon lange Lust hatte.  Der Plan war – nicht vor Langeweile zu sterben, zum Meer und einer Ganzkörpermassage gehen, viel kochen und essen, einen Abend in einem Jazz Club verbringen,  mindestens eine Food- und eine Biketour durch Barcelona machen und unbedingt stundenlang in Museen abhängen. Und das alles in 3,5 Tagen! Tschakka!

Nach meinem kleinen morgendlichen Spaziergang zum Port Vell und La Rambla, setzte ich den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück fort – Spiegeleier mit Tomaten und Blattpetersilie.

Mein Barcelona, Teil II, Frühstück – Spiegeleier mit Tomaten und Blattpetersilie
© Kateryna Kogan

Und da es so schön war, habe ich mir direkt ein kleines Mittagessen zubereitet – Garnelen in der Pfanne mit Petersilie (wenn schon so viel da ist).

Mein Barcelona, Teil II, Frühstück – Garnelen in der Pfanne
© Kateryna Kogan

Zum Meer habe ich mein gesamtes, auch wenn sehr bescheidenes, Fotoequipment mitgenommen. Die Tour hat sich also nur auf die Promenade beschränkt. Ganz ehrlich war es mir auch etwas zu kalt, um ins Wasser zu gehen, auch wenn es auf den Fotos etwas anders aussieht. Ich erkläre mich hiermit zum Warmduscher.

Mein Barcelona, Teil II, Port Vell
© Kateryna Kogan
Mein Barcelona, Teil II, La Barceloneta
© Kateryna Kogan
Mein Barcelona, Teil II, La Barceloneta
© Kateryna Kogan
Mein Barcelona, Teil II, La Barceloneta, Carpe Diem
© Kateryna Kogan

Hier seht Ihr übrigens nicht nur einen schönen Nachtclub, sondern auch ein Restaurant, wo es außer dem anderen coolen Zeug die allerbesten Pan con Tomate gibt – Tomatenbrot. Es ist unglaublich, wie so etwas einfaches so kompliziert sein kann, denn in keinem anderen Restaurant habem mir diese super einfache Tapas so gut geschmeckt wie hier. Muss am Brot und Olivenöl liegen.

Meerspaziergang – check!

Der nächste bitte! Ganzkörpermassage.

Wie ein echter Touri, habe ich mich nach den guten Spasalons auf Tripadvisor umgeschaut. Meine Auswahl fiel auf Silom Spa, weil es sehr gute Bewertungen hatte, nicht zu weit von meiner Location war und die Art von Massage angeboten wurde, die mir zugesprochen hat – einmal durchkneten, bitte. Da ich ja alles sehr durchgeplant habe, war der Termin bereits festgebucht, also ging ich los zu der angegebenen Adresse. Kam sehr pünktlich, höchst pünktlich, genauer gesagt 24 Stunde zu früh. That’s me, the way I am…

Nach so einer Massage ist man erst Mal hungrig und etwas ausgelaugt und in meiner Wohnung fand ich eine Pasta Bar Empfehlung, die ich dann unbedingt probieren wollte.

Mein Barcelona, Teil II, Pasta Bar
© Kateryna Kogan

Die Pasta Bar befand sich wenige Meter von der Wohnung entfernt und ich muss Euch sagen, es war so gut, dass ich unbedingt Bilder davon machen wollte, um sie jedem empfehlen zu können.

Hier wird frischzubereitete Pasta serviert, mit allem, was man sich wünscht. Man wählt auf der Karte die Zutaten und in wenigen Minuten ist es fertig. Warm und lecker! Als Pasta-Fan ein klare Empfehlung von mir.

Mein Barcelona, Teil II, Barri Gòtic, Pasta Bar
© Kateryna Kogan
Mein Barcelona, Teil II, Barri Gòtic, Pasta Bar
© Kateryna Kogan
Mein Barcelona, Teil II, Barri Gòtic, Pasta Bar
© Kateryna Kogan

Nächste Woche erzähle ich Euch, wie ich meine Zeitlücke am nächsten Abend gefüllt habe und wie Ihr Barcelona erkunden könnt.

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